aktualisiert am 11. Dezember 2016

Wozu Master?

Ziel eines Masterstudiums ist es, eine qualifizierte berufliche Weiterbildung zu erhalten, die sowohl wissenschaftlich als auch praxisorientiert angelegt ist.

Der Masterstudiengang Systemische Sozialarbeit (sysoma) baut auf einem Bachelor- oder Diplomstudium auf und setzt berufliche Praxis voraus. Er dauert 2,5 Jahre, wird berufsbegleitend studiert und schließt mit einer Masterarbeit sowie einem Kolloquium ab, das während einer öffentlichen Tagung stattfindet.

Mit dem erfolgreichen Studien-Abschluss wird der Titel „Master of Arts” mit dem Diploma Supplement „Systemische Soziale Arbeit“ erworben. Dieser schließt die Anerkennung der Eignung für den Höheren Dienst und die Möglichkeit zu promovieren mit ein.

Mit diesem Abschluss kann man in allen Bereichen (z.B. in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Seniorenarbeit, in der Arbeit mit MigrantInnen, DrogenkonsumentInnen, Menschen mit besonderen Anforderungen etc.) und auf verschiedenen Ebenen (an der Basis, als Team- und Einrichtungsleitung, als Geschäftsführung) der Sozialen Arbeit tätig sein.

Ein Masterstudium

  • entspricht den Anforderungen nach „lebenslangem Lernen“ – zumindest für die Dauer des Studiums,
  • schafft durch die erweiterten professionellen und persönlichen Kompetenzen eine wesentliche Voraussetzungen für berufliche Veränderungen,
  • kann Grundlage sein für weitere, darauf aufbauende Fort- und Weiterbildungen,
  • eröffnet die Möglichkeit, anschließend zu promovieren (d.h. den Doktor-Titel zu erwerben),
  • ist eine formale Voraussetzung für den Höheren Dienst.

 

Mindestens 17 gute Gründe, sysoma zu studieren

Hierüber hinaus gibt es mindestens 17 weitere gute Gründe, sich für den Masterstudiengang Systemische Sozialarbeit zu entscheiden:

  • um systemisch-lösungsorientierte Methoden intensiv zu erlernen und kontinuierlich zu üben,
  • um den Nutzen von Theorien, Methoden und Haltungen unmittelbar zu überprüfen,
  • um im Studium mein alltägliches Berufshandeln multiperspektivisch und wissenschaftlich reflektieren zu können,
  • um mit einem Masterabschluss mehr Möglichkeiten zu haben,
  • weil dort erfahrene DozentInnen lehren,
  • weil systemische Konzepte in diesem Studiengang auf die besonderen Bedingungen von Sozialarbeit zugeschnitten werden,
  • weil durch die Akkreditierung des Masterstudiengangs seine hohe Qualität bestätigt wurde,
  • weil meine Neugier und meine Lust zu Lernen als Ressourcen genutzt werden,
  • um mich als systemische Leitungskraft zu qualifizieren,
  • weil Masterstudiengänge europaweit anerkannt sind,
  • weil ich mit einem Masterabschluss zur Promotion berechtigt bin.
  • weil das Studium praxisnah gestaltet ist,
  • weil ich dort interessante und interessierte KollegInnen treffe, von denen ich ebenfalls lernen kann,
  • weil das Studium eine Abwechslung von meinem Arbeitsalltag darstellt,
  • weil mich das Studieren anregt und inspiriert,
  • weil ich mich herausgefordert fühle,
  • weil das Studium die Integrationsstärke systemischer Konzepte für andere Handlungsmodelle aufzeigt,
  • weil mich die systemischen Konzepte für die unterschiedlichsten Arbeitsfelder, Funktionen und Aufgaben der Sozialen Arbeit (mit unterschiedlichen Zielgruppen und in unterschiedlichen Organisationsformen) qualifizieren,
  • weil ich lerne, meine verschiedenen Rollen, meine Haltungen und mein Handeln aus systemischer Perspektive zu reflektieren,
  • weil ich anschließend mit meinen erweiterten Kompetenzen auch für die Bereiche Mitarbeiterführung, betriebswirtschaftlicher Planung und systemischer Personal- und Systementwicklung, qualifiziert bin,
  • weil ich in meinem Leben auf jeden Fall noch einmal mit Spaß und Freude studieren möchte.

Vielleicht fallen Ihnen noch weitere Gründe ein – teilen Sie sie uns doch bitte mit!